Presse

Die hier aufgeführten Artikel können frei verwendet werden!

  • Der Ausschuss hat sich an der Aktion Ostergarten der Kirchengemeinde St. Jakobus beteiligt

    Die Pfarrgemeinde St. Jakobus Saterland hat dazu aufgerufen einen Ostergarten im Außenbereich der Kirchen zu gestalten.

    Die Kirche St. Georg in Strücklingen hat sich mit dem Einzug in Jerusalem daran beteiligt. Damit ist der Einzug Jesu in Jerusalem nachempfunden worden. Insgesamt eine wunderschöne Darstellung.

  • Viel Müll vorhanden

    Im Februar wurde der Umwelttag in Strücklingen abgesagt und zunächst auf den Herbst verschoben.

     ” Aber Müll ist trotzdem vorhanden” , sagten sich zwei aktive Mitglieder des Bürgervereins Wilfried Memmen und Klaus-Dieter Hartwiger. Sie hatten erfahren, dass in anderen Orten trotz Corona eingeschränkt Müll gesammelt wurde. So sammelten sie auf eigene Faust nur an besonders verschmutzten Stellen. Dabei fiel ihnen auf, dass erschreckend viele Flaschen weggeworfen werden. Auch viel Kunststoffreste , wie Plastikrohre wurden gefunden. Eine Neuerung gab es: weggeworferer Mundschutz. Beide beklagten sich über Hundekot am Straßenrand

    Die “Müllsammler” und mit ihnen der Bürgerverein hoffen auf möglichst viele Nachahmer.

  • Strukeljer Mandehuus

    Manche denken, es sei ein ganz normales Haus. Genauso könnte es auch sein, sieht man den flachen, kleinen Anbau mit dem großen Fenster und der Glastür. Hier steht aber kein normales Haus! Sein Inhalt, seine Themen, seine Absichten sind besonders. Wie gut, hat man davon mitten im Dorf. Und auch, wie gut, wenn drumherum das Leben wie schützend  in seinen vielfältigen Formen laufen darf.  
    Kennt man sich in Strücklingen aus, weiß man, hier geht es um das Mandehuus, das “Mandehuus foar uus aal”.

    Viele Menschen kennen dieses kleine Gebäude sogar recht gut. Hatte es inhaltlich doch immer mit “Mittelpunkt” zu tun. War es doch immer eine Art Kommunikationsort, wo man sich vielfältig austauschen konnte. So einem Ort bleibt man gerne treu durch all seine Metamorphosen hindurch. War das Haus doch mal Blumenladen, Friseursalon, Geldinstitut und Weinhandlung. Zuletzt war es ein Haus für ein Fotoprojekt gegen Krebs. Jetzt ist es unser Mandehuus, das “Mandehuus foar uus aal”.

    Was macht man nun als Bürger von Strücklingen mit dem Mandehuus, wie begegnet man ihm im Herzen von Strücklingen? Man läuft erst einmal dran vorbei. Kinder, Eltern, Kirchgänger, Schüler, Hundeleute, Alte, Junge. Alle laufen erst einmal dran vorbei. Aber auf alle wirkt das Mandehuus. Wie? Das ist individuell und hat eng mit dem zu tun, was man selber denkt, tut und was man will.  
    Aber jeder kann in das Haus hineinsehen und sieht dann sein vielfältiges Angebot. Dabei sollte man aufmerksam sein, sich ein bisschen Zeit nehmen. Vielleicht will man hier was von Dorfkultur entdecken oder sich anregen lassen oder sein eigenes Interesse wecken oder sich selber einbringen? Unschwer wird man neugierig, strahlt das Mandehuus doch arbeitssame Gemütlichkeit aus.

    Geht man nun hinein,  kann man gerne Platz nehmen. Gibt es auch Kaffee und Kuchen? Wie auch immer, in jeden Fall geht der Blick zu informativen Tafeln, die geschichtliche Entwicklungsabläufe aufzweigen. Zu schönen Kunstbildern, die anregen. Oder der Blick hält sich an einem kleinen Detail fest und macht neugierig. Alles ist möglich. Kann man sowas auch genießen? Ja, das kann man!
    Aber hier ist kein ausschließlicher Bespassungsort, kein Haus, wo man nur reingeht, um viel klüger und motivierter und problemfreier wieder rauszukommen.  Wo man Lösungen für das bekommt, was im Dorf oder einem selber auf den Nägeln so brennen mag.
    Nie war Bespassung der einzige Inhalten dieses Ortes. Alles ist doch viel komplexer,  lebensnaher und zukunftsträchtiger. Alles davon konnte man an diesem Ort immer finden.  Alles davon hat das Dasein der hier lebenden Menschen beeinflusst.

    Wie viele Menschen mögen hier einst ihre finanzielle Absicherung für ihr schönes Häuschen bekommen haben? Wie viele nach einem Weinkauf, den Esstisch schön eingedeckt, sich zugeprostet und dabei ganz tief in die Augen geblickt haben? Wie viele gut frisierte Menschen darunter? Wie viele über bunte Blumen hinweg sich schöne Dinge gesagt? Und wie viele Menschen mögen hier nach Konfrontation mit tiefem Leid einen erweiterten Blick auf ihr eigenes Leben bekommen haben? Und dann: wie viele Menschen haben nach Besuch dieses Ortes selber erst so richtig losgelegt?

    Darum geht es doch stets! Und jetzt? Es ist das “Mandehuus foar uus aal”. Man geht hinein, spricht miteinander, ist freundlich zueinander, entdeckt Gemeinsames, tauscht sich darüber aus, hat Vertrauen in die Zukunft. Dann denkt, macht und tut man. So stößt man an, leitet in die Wege. Am besten ist das, was “foar uus aal” gut ist. Es ist oft das, was man zuhause bereits macht, denkt und tut.
    Ja, es kann doch nur das sein, was für alle gut ist. Sind wir doch im  “Mandehuus foar uus aal”! Und dann gibt es hier auch viele Angebote, die man einfach so annehmen und genießen kann.

    So könnte es doch im “Mandehuus foar uus aal” laufen. Für alle von uns könnte es so laufen. So will das Mandehuus doch für uns alle sein.  

    Auch wenn die Umstände noch nicht so sind, weil eine Öffnung noch nicht erlaubt ist!  Auch wenn man noch zuwarten muss, rufen wir Ihnen jetzt schon zu:  Machen Sie – wenn es soweit ist – doch einfach die Tür auf, kommen Sie ins Mandehuus. Laufen Sie nicht vorbei!  Kommen Sie rein! Wir wünschen uns doch alle, dass es bald wieder sinnvoll losgehen kann.  
    Das Mandehuus ist das “Mandehuus foar uus aal”.  Schon jetzt ist es das! Was anderes will es auch nicht sein!


    (Gloria Rietberg)

  • Margarita Winkelmann zeigt Werke im Bürgerhaus

    Seit Anfang Februar präsentiert die 33-jährige Margarita Winkelmann aus Elisabethfehn eine Kunstausstellung unter dem Motto: ` Farbige Tropfenwelt`. Margarita Winkelmann stammt aus Lettland und wohnt seit 2009 in Deutschland. Aufgrund der Pandemie sind die Bilder vorerst nur durch die Scheibe  zu betrachten.

    Margarita Winkelmann zeigt Werke im Bürgerhaus (Bild: Willi Hellmann)
  • Abbruch oder Aufbruch in Strücklingen

    In jüngster Zeit ist in Strücklingen einiges in Bewegung geraten. Häuser werden ganz oder teilweise abgerissen. Aber an anderen Stellen ist auch Neues entstanden beziehungsweise im Entstehen.

    Hier einige Beispiele:

    1. Kallage

    Das Traditionslokal mit Saalbetrieb Helmke/Kallage wird abgerissen. (Bild: Aloys Witte)

    2. Tanzstudio

    Das ehemalige Tanzstudio wird entkernt. (Bild: Aloys Witte)

    3. Lakiererei

    Die ehemalige Lakiererei steht leer. (Bild: Aloys Witte)

    4. Ehemalige Geschäftsfläche an der Hauptstraße

    Hier stand früher ein Geschäftshaus. (Bild: Aloys Witte)

    Werbung


    5. Spielplatz “Am Wiesengrund”

    Der Spielplatz “Am Wiesengrund” wurde vom Bürgerverein neu gestaltet. (Bild: Aloys Witte)

    6. Das “Mandehuus” (Bürgerhaus)

    Das “Mandehuus” (Bürgerhaus) wurde vom Bürgerverein eingerichtet. Das Mandehuus zeigt Ausstellungen und ist für kleine Veranstaltungen gedacht. (Bild: Aloys Witte)

    7. Neue Siedlung

    Eine neue Siedlung ist entstanden.

    Und eine weitere entsteht.

    (Bild: Aloys Witte)

    Da auch ortsansässige Unternehmen und Bürger aus Strücklingen beteiligt sind, hoffen wir auf gute Ergebnisse.